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A

Access
Access ist das englische Wort für Zugang und bedeutet im Zusammenhang mit dem Internet: Zugang zum World Wide Web.

Account
Der Account ist die allgemeine Bezeichnung für die Zugangsberechtigung zu einem System, insbesondere zu einer Mailbox oder zu einem kommerziellen Online-Dienst bzw. dem Internet. Der Nachweis der Zugangsberechtigung erfolgt in der Regel mit einer Benutzerkennung (user name) und einem Passwort (password).

Always on
"Always on" ist ein englischer, im Fachjargon der Telekommunikation verwendeter Begriff und bedeutet, immer online zu sein. Häufig wird dieser Begriff als Synonym für Festverbindungen verwendet.

ATM (Asynchronous Transfer Mode)
ATM ist eine zellorientierte Vermittlungstechnik für breitbandige Anwendungen.

ADSL (Asymmetric Digital Subscriber Line)
Die ADSL-Technologie ist ein weiteres Verfahren der xDSL-Technologie. Unter idealen Bedingungen unterstützt ADSL Übertragungsraten zwischen 16 Kbit/s und 768 Kbit/s Upstream und zwischen 1,5 Mbit/s und 8 Mbit/s Downstream. ADSL stellt im Gegensatz zur SDSL-Technologie unterschiedliche Übertragungsraten für den Upstream und Downstream bereit und wird deshalb als asymmetrische Übertragungsform bezeichnet. Für den Upload von Daten ins Internet steht deshalb stets eine geringere Bandbreite als für den Download zur Verfügung. Einer Bandbreite von 2 Mbit/s Downstream stehen nur knapp ein Zehntel nämlich 200 Kbit/s gegenüber.

Applikation
Eine Applikation ist eine Anwendung und steht auch für Job oder Aufgabe, die mit Hilfe eines Rechnersystems durchgeführt werden kann. Darüber hinaus ist die Applikation auch Bezeichnung für ein Softwareprogramm oder Programmpaket, das einem Benutzer die Durchführung bestimmter Aufgaben wie beispielsweise Textverarbeitung ermöglicht.

ASP
ASP steht für den englischen Begriff "application service provider". Ein ASP stellt diverse Anwendungen bzw. Applikationen für die Nutzung des Internets bereit.

B

Backbone (engl: Rückgrat)
Das Backbone ist ein Hochleistungsnetzwerk, an das andere Netze wie beispielsweise LAN´s angeschlossen sind.

Bandbreite
Die Bandbreite ist die für die Datenübertragung zur Verfügung stehende Kapazität eines Übertragungsweges gemessen in Bit pro Sekunde (bit/s). Je höher die Bandbreite, desto mehr Informationseinheiten (Bit) lassen sich pro Zeiteinheit übertragen.

Byte
Ein Byte ist eine Gruppe von acht Binärziffern (Bit) und die Maßeinheit für übertragenes Datenvolumen. Ein Byte steht in Computersystemen für Zeichen wie Buchstaben, Nummern oder Symbole wie beispielsweise "a", "5" oder "%", aber auch größere Bilddaten.

bit/s
Bit (Binary Digit) pro Sekunde. Maßeinheit für die Geschwindigkeit, mit der Daten übertragen werden. Auch "bps" (bits per second).

C

Carrier
Carrier sind Telefongesellschaften und andere Dienstleistungsunternehmen, die sich auf den Transport von Daten und/oder Sprache spezialisiert haben und entsprechende Serviceleistungen ihres eigenen Netzwerkes verkaufen bzw. vermieten.

D

Dial-up
"Dial-up"-Verbindungen (engl. Einwahl) oder "Dial-in"-Verbindungen sind Wählverbindungen ins Internet. Der Gegensatz dazu ist die Festverbindung. Beim "Dial-up" wählt sich der Nutzer über eine Telefonleitung bzw. ISDN-Verbindung mittels eines Modems auf einen Rechner im Internet ein und ist online, solange die Verbindung aktiv ist.

DSL
DSL siehe xDSL.

Downstream
Der Downstream ist der Empfang von Daten. Der Gegensatz dazu ist der Upstream.

Domain
Der Domain-Name ist ein aus mehreren Teilen zusammengesetzter Begriff und identifiziert einen Rechner im Internet. Das Domain Name System (DNS) übersetzt Computernamen wie beispielsweise "dslhighway.de" in eine Computer lesbare Zahlenkombination, die IP-Adresse. Die Domain endet meist mit der Länderkennung (.de, .uk usw.) kann aber auch für Organisationen bzw. Institutionen (.org) stehen.

E

E-Commerce (electronic commerce oder EC)
E-Commerce bezeichnet das Verkaufen und Kaufen im World Wide Web.

Email
Email (engl. electronic mail) ist die elektronische Post, die in einem Computernetzwerk oder via Datenfernübertragung übermittelt wird. Der übertragbare Nachrichtentyp ist prinzipiell nicht festgelegt, d.h. es kann von einfachen Texten bis hin zu multimedialen Dokumenten alles verschickt werden.

Email-Adresse
Die Email-Adresse ist die Anschrift des persönlichen Postfachs. Der Adressaufbau im Email-System erfolgt nach dem Muster "Benutzer@Domain".

Ethernet
Ethernet ist eine Technologie, die fast ausschließlich im LAN eingesetzt wird. Sie ist Rahmenpaket orientiert und wird mit einer Reihe von unterschiedlichen Übertragungswegen (z.B. 10 MBit/s - 1000 MBit/s) betrieben. Ethernetports bilden die Schnittstellen zu angeschlossenen Komponenten (z.B. Rechnern, DSL-Routern usw.) innerhalb eines LAN.

Extranet
Extranets sind Erweiterungen des firmeninternen Intranets auf ans Netz angeschlossene Benutzergruppen wie Kunden und Partner. Ein solches Netz dient dazu, Geschäftspartnern und Kunden schnellen Zugang zu Service, Produkten oder anderen Informationen zu ermöglichen.

F

Festverbindung
Festverbindungen sind permanent geschaltete Übertragungswege und werden auch als Standleitung oder Mietleitungen (engl.: leased line) bezeichnet.

Firewall
Eine Firewall ist im Allgemeinen ein Konzept zur Netzwerksicherung an der Grenze zwischen zwei Kommunikationsnetzen, über das jede Kommunikation zwischen den beiden Netzen geführt werden muß. Firewalls werden vielfach eingesetzt, um lokale Netze (LAN) gegen unerlaubten Zugriff aus dem Internet zu schützen.

G

Glasfaserkabel (engl. fiber)
Das Glasfaserkabel ist ein Übertragungsmedium, das aus tausend dünnen Glasfasern mit niederer Lichtbrechung besteht. Glasfaserkabel, auch bezeichnet als Lichtwellenleiter (LWL), bieten eine enorme Bandbreite, bei der Daten bzw. Signale über große Entfernungen schnell übertragen werden können.

H

Highspeed-Internet-Link
Ein von HighwayOne definierter Begriff, der für unterschiedliche technische Konzepte des Hauses HighwayOne für breitbandige digitale Datenübertragung steht. Die Produktlinien dslHighway, CityHighway und WirelessHighway fallen unter diesen Oberbegriff.

Homepage, Home Page
Die Homepage ist die Hauptseite, Leitseite oder auch Startseite für mehrere zusammenhängende Informationsseiten im World Wide Web (WWW). Für viele Unternehmen ist die eigene Homepage der Beginn der WWW-Präsenz bzw. des E-Commerce. Von der Homepage gelangt der Benutzer über Querverweise (Links) zu Folgeseiten, Dateien und Ressourcen innerhalb oder außerhalb der betreffenden WWW-Präsenz.

I

Internet Service Provider (ISP)
Internet Service Provider sind Dienstleistungsunternehmen, die sich mit der Bereitstellung von Internet-Zugängen (Internet Access) befassen und zusätzliche Leistungen wie beispielsweise Firewall, Webspace oder E-Commerce anbieten.

Intranet
Das Intranet ist eine Netzwerkverbindung innerhalb eines Unternehmens, ein firmeninternes Internet.

IP (Internet Protokoll bzw. Internet Protocol Suite)
Das Internet Protokoll regelt die Vermittlung von Datenpaketen zwischen Endgeräten. Das Internet Protokoll verpackt die Informationen, die gesendet werden sollen, in ein IP-Datenpaket und wählt den besten Weg, um das Paket an sein Ziel zu schicken. Dort wird das dann Paket wieder ausgepackt. Die Adressierung einzelner Stationen / Rechner geschieht über IP-Adressen.

IP-Telefonie (engl. voice over IP)
Die IP-Telefonie paketorientierte Vermittlung von Sprache in IP-Netzen wie dem Internet.

IP-Adresse
Die IP-Adresse ist die in Zahlen ausgedrückte Kennung des jeweiligen Rechners wie beispielsweise 194.221.160.230 und identifiziert den entsprechenden Rechner eindeutig.

ISDN
Integrated Service Digital Network (Diensteintegrierendes digitales Telekommunikationsnetz). Europäischer Standard zur flächendeckenden digitalen Vernetzung über bereits vorhandene Telefonleitungen auf Basis leitungsvermittelter 64-Kbit/s-Verbindungen. Es können sowohl Sprache als auch Daten übertragen werden. In Deutschland wurde ISDN zum Bestandteil des öffentlichen Telefonnetzes. Heute ist ISDN auf Grund der vielen verschiedenen Anwendungen und Neuerungen im WWW den Kunden meist zu langsam. Siehe auch "Dial-up".

J
-

K

Kollokationsraum
Der Kollokationsraum ist ein im Rahmen der Deregulierung des deutschen Telekommunikationsmarktes geprägter Begriff und bedeutet "räumlicher Zugang". Im Kollokationsraum befinden sich die SDSL-Hauptverteiler alternativer Netzbetreiber wie HighwayOne. In den Kollokationsräumen wird die Kupfer-Doppelader von der Deutschen Telekom AG an HighwayOne übergeben.

Kupfer-Doppelader
Die Kupfer-Doppelader (CuDA) ist Bestandteil der herkömmlichen Telefonleitung und Übertragungsbasis der SDSL-Technologie. Die Kupfer-Doppelader ist meist bereits in jedem Gebäude vorhanden und wird mittels modernster SDSL-Technologie zum Highspeed-Internet-Link.

L

LAN (Local Area Network)
Ein LAN ist ein zusammenhängendes, räumlich (z. B. Gebäude oder Gebäudekomplex), begrenztes Netzwerk. Als Netztopologien haben sich Stern, Ring, Bus und Baum etabliert. Die bekanntesten Netzwerktechniken sind Token Ring, Ethernet und FDDI. LAN´s werden mit unterschiedlichen Übertragungsmedien (Koaxial-, Glasfaser-, Twisted-Pair-Kabel) betrieben und bestehen aus miteinander verbundenen Servern, Arbeitsstationen und Zusatzgeräten.

Letzte Meile (Local Loop)
Die "Letzte Meile", im amerikanischen als "Last Mile" bezeichnet, ist der Hausanschluß. Der Bereich zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Haus des Kunden.

M

Mietleitungen (engl. leased lines)
Mietleitungen sind Festverbindungen.

MBit/s
Mega Bit pro Sekunde, die Maßeinheit für eine für Sie verfügbare Bandbreite. 1 MBit/s entspricht 1024 Kilo Bit pro Sekunde.

N

Netzwerk
Das Netzwerk ist eine Informationsflussstruktur, innerhalb derer mehrere logische Einheiten wie beispielsweise Computer miteinander verknüpft sind und kommunizieren.

NAT (Netzwerk Adress Translation)
NAT ordnet IP-Adressen eines privaten Netzes über Tabellen öffentlichen registrierten IP-Adressen zu. Das heißt es werden die IP-Adressen interner Rechner, die eine Verbindung mit einer Gegenstelle im Internet aufbauen wollen, über eine Umsetzungstabelle in eine Adresse für die interne und eine für die externe Kommunikation umgesetzt. Dadurch bleibt die interne Struktur eines LAN nach außen verborgen.

O

Offline
Die Verbindung zum Netzwerk ist getrennt.

Online
Die Verbindung zum Netzwerk ist vorhanden.

P

Protokoll
Protokoll ist eine Vereinbarung über Verhaltensweisen, Datenformate und die Art ihrer Übermittlung für die Zusammenarbeit in unterschiedlichen Kommunikationssystemen, also die Festlegung einer Art "Geschäftssprache".

POP
POP (engl. point of precence) ist der Zugangspunkt in ein Netzwerk.

Proxy-Server
Der Proxy-Server ist die Bezeichnung für einen Netzwerkdienst, der stellvertretend für einen Klienten Netzwerkverbindungen aufbaut. Ein HTTP-Proxy z. B. besorgt sich auf Anforderung HTML-Seiten stellvertretend für ein Anzeigeprogramm. Durch dieses Prinzip kann Zwischenspeicherung und Datenflusskontrolle realisiert werden.

R

Router
Der Router ist ein Gerät, das zwei oder mehrere Netze miteinander verbindet und dabei adressorientiert arbeitet. Der Router sendet nur Daten ins Internet, die dafür bestimmt sind.

Richtfunk
Der Richtfunk als leitungsungebundenes Übertragungsmedium ist ein gleichwertiges Übertragungsprinzip neben Glasfaser- und Kupferkabelverbindungen. Sie übertragen zuverlässig Digitalsignale, die Fernsprech-, Fernseh-, Ton- und Datensignale enthalten können. Richtfunkverbindungen bestehen aus Sende- und Empfangsanlagen mit stark bündelnden Antennen. Zwischen Sende- und Empfangsantenne ist optische Sicht erforderlich.

S

SDH/PDH (Synchrone / Plesiochrone Digitale Hierarchie)
SDH/PDH ist ein Standard für Übertragungssysteme.

SDSL (Symmetric Digital Subscriber Line)
SDSL ist eine breitbandige digitale Anschlusstechnologie, die hohe Bandbreiten mit gleich hohen Up- und Downstreamraten zur Verfügung stellt. Dadurch können selbst große Datenmengen einfach und schnell empfangen bzw. versendet werden. Auch Videokonferenzen, Voice over IP und andere multimediale Internet-Anwendungen können bequem über SDSL genutzt werden. SDSL benötigt lediglich eine Kupfer-Doppelader (CuDA) und wird deshalb auch als Single Digitial Subscriber Line bezeichnet. Siehe auch xDSL.

Standleitung
Siehe auch Festverbindungen.

T

TCP/IP (Transmission Control Protocol / Internet Protocol)
TCP/IP ist ein Protokoll der Schicht-3 (IP) und Schicht-4 (TCP), das für die End-zu-End-Kommunikation in heterogenen Netzumgebungen zuständig ist.

U

Übertragungsvolumen
Das Übertragungsvolumen ist die Menge an übertragenen Bits gemessen in Byte.

Upstream
Upstream ist der Versand von Daten ins Internet. Der Gegensatz dazu ist der Downstream.

Unified Messaging Service
Unified Messaging Service ist die englische Bezeichnung für eine vereinheitlichte Nachrichtenbehandlung. Durch Unified Messaging werden die verschiedenen Kommunikationsaufgaben (wie Telefonieren, Faxen, automatische Anrufbeantwortung, Emailen, Dateiübertragung etc.) über eine zentrale Instanz koordiniert. Ein Anruf löst beispielsweise eine Faxmeldung bzw. Email aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Adressat die Nachricht schneller erhält ist damit wesentlich höher.

URL (Uniform Resource Locator)
Die URL ist eine Adressierungsform für Internet-Dateien, die vor allem innerhalb des World Wide Web zur Anwendung kommen. Das URL-Format macht eine eindeutige Bezeichnung aller Dokumente oder Objekte im Internet möglich. Der URL spezifiziert die genaue Adresse (Domainname, Verzeichnis) der gewünschten Information und in welchem Format bzw. Protokoll (Gopher, HTTP, FTP usw.) die gewünschte Information auf dem eingesetzten Browser abgerufen werden soll. Eine typische URL könnte lauten: http://www.de.easynet.net

V

Videokonferenz
Eine Videokonferenz ist eine Echtzeit-Anwendung im Internet. Teilnehmer einer Videokonferenz kommunizieren unabhängig von ihrer Lokalität mit bewegte Bildern, Text und Ton über das Internet.

VPN (Virtual private network)
Die VPN ist Ihr virtuelles privates Netz, über das IP-Datenpakete aus Ihrem LAN direkt und für die Öffentlichkeit weitestgehend unsichtbar über das öffentliche TCP/IP Netz geroutet werden.

W

WAN (Wide Area Network / Weitverkehrsnetz)
Das WAN ist die klassische Form eines Verbindungsnetzwerks für getrennte kleinere Netze über große Entfernungen (bis ca. 1000 km).

Webspace
Der Webspace ist der zur Verfügung gestellte Speicherplatz auf einem Webserver, auf dem Daten, insbesondere Webpages (siehe Homepage) abgelegt werden können.

X

xDSL
xDSL bedeutet Digital Subscriber Line (digitale Teilnehmeranschlussleitung) und ist ein Oberbegriff für eine Reihe von neuen Technologien. DSL ermöglicht die schnellere Datenübertragung über bereits vorhandene Kupferkabel.

Y
-

Z

Zellen
Zellen sind Datenpakete mit fester Länge.
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